Das Buch „Bound for Glory: America in Color“ diente als Hauptinspirationsquelle für eine Reihe von Leuten der Crew, darunter Regisseur Todd Robinson. Es handelt sich dabei um eine Sammlung von obskuren Farbaufnahmen der Fotografen der Farm Security Administration/Office of War, die zwischen 1939 und 1943 geschossen wurden und eine unerwartet lebendige Welt zeigen, die man eigentlich nur aus Schwarzweiß-Aufnahmen kennt. In den Fotos werden die anhaltenden Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Kleinstädte des ländlichen Amerikas während des Zweiten Weltkriegs sowie deren schrittweise Erholung von der Great Depression dokumentiert.
Todd Robinson erzählt: „Das war unser Referenzbuch. Ich gehe lieber in den Buchladen als dass ich mir die entsprechenden Filme ansehe. Indem wir im Film mit farbentsättigten Bildern arbeiten, fühlt man sich, als würde man die Zeit hautnah miterleben. Als ich mich zum ersten Mal mit Kameramann Peter Levy und Ausstatter Jon Gary Steele zusammensetzte, hatten beide ebenfalls dieses Buch mit dabei."