Mittwoch | 30. Mai 2012 | 21:10 Uhr
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  • Shrek der Dritte

    Komödie, Animation | USA 2007
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      • | Die Technik von Shrek

      • Das Kreativteam von SHREK kann sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, muss es doch immer wieder neue Wege finden, um die Kinogänger zu begeistern. Große Sprünge in der Technologie erlauben es, die Charaktere zu verbessern, angefangen vom Titelcharakter Shrek bis hin zur Struktur des Fells der drei blinden Mäuse. DreamWorks Animation entwickelte zukunftsweisende neue Systeme bei den Filmen „Ab durch die Hecke“ und „Madagascar“, die zwischen „Shrek – der tollkühne Held kehrt zurück“ und „SHREK DER DRITTE“ produziert wurden. Und nun haben die Filmemacher noch eins drauf gesetzt. „Bei jedem neuen Film haben wir eine Liste von Hilfsmitteln und Techniken, die wir verbessern wollen“, sagt Matt Baer, einer der Effects Supervisor bei „SHREK DER DRITTE“. „Es kommt darauf an, die richtige Entscheidung zu treffen, welche Verbesserung die richtige Auswirkung hat. Fast die Hälfte der Abteilung hat an fast allen Shrek-Filmen gearbeitet, so haben wir uns selbst immer wieder unter Druck gesetzt“.

        „Eine der größten Herausforderungen war die Tatsache, dass es der dritte Teil des Films war. Da kann es leicht passieren, dass man denkt, man weiß ja alles schon und man schaltet gewissermaßen den Autopilot ein“, sagt Nick Walker, Head of Layout. „Glücklicherweise haben wir Leute, die immer alles geben, um die beste Qualität zu erhalten.“
        Ein ebenso erfahrener Veteran in Sachen Special Effects ist Arnauld Lamorlette, der fasziniert ist von der neuesten Technologie, die die Filmemacher anwendeten. „Es ist grundsätzlich der Unterschied zwischen der Zeichnung und der endgültigen Form“, sagt er. „Wir waren in der Lage, den Film so viel schöner zu machen.“

        „Ich glaube, es ist sehr wichtig, dass PDI/DreamWorks als Computeranimations-Company begann und wir so unsere eigene Software immer weiter entwickeln konnten“, sagt Ko-Regisseur Raman Hui. „Als wir mit der Arbeit an dem Film begannen, haben wir uns gegenseitig gefragt, `Okay, was können wir jetzt noch besser machen?`“

        Während der Produktion von „SHREK DER DRITTE“ wurden von den DreamWorks Animation-Künstlern HP DL145 ProLiant-Server und PH xw9300 workstations powered by AMD Opteron processors benutzt, unterstützend mit der neuesten Computertechnologie. Die Animationskünstler waren in der Lage, einzelne Strähnen in Merlins Bart und Fionas Haaren zu kreieren, ebenso den magischen Zauber, der den Film umgibt, herzustellen. Außerdem wurden HP nx6125 Notebooks, die auf der AMD Turion 64 X2 dual-core mobile-Technologie basieren, benutzt.

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