Sechs Monate nach dem ersten Ausbruch des Killer-Virus „Wut“ erklärt die Armee der USA die Krankheit für besiegt und beginnt mit der Neubesiedelung der britischen Insel. Doch unter den Einwanderern in der englischen Metropole ist erneut ein Träger des Virus, die tödliche Krankheit flackert wieder auf - die Apokalypse der Todesepidemie scheint unabwendbar...
| Kurzinhalt - 1
Der Terror und die Verwüstung, die in „28 Days Later“ gebannt schienen, werden nun in „28 Weeks Later“ zu einem neuen Horror für die Überlebenden. Nachdem die US-Armee den erfolgreichen Kampf gegen das Rage-Virus bekannt gegeben hat, wird in einer Sicherheitszone mit dem Wiederaufbau begonnen.
Doch um ein erneutes Ausbrechen des Virus zu vermeiden, hat die Schutztruppe im Verdachtsfall nur einen einzigen Befehl: Die verdächtige Person muss eliminiert werden. Don Harris (Robert Carlyle), seine Frau Alice (Catherine McCormack) und die Kinder Andy und Tammy finden in dieser Sicherheitszone wieder zusammen. Einer von ihnen trägt unwissentlich ein tödliches Geheimnis in sich, das die Blutlust und das apokalyptische Chaos grausamer als zuvor wieder aufleben lässt. Der Wettlauf beginnt...
| Kurzinhalt - 2
Nachdem der Virus, der Menschen in rasende Bestien verwandelt, ausgemerzt scheint, soll London unter US-Militärhoheit neu besiedelt werden. Unter den Ankömmlingen sind auch die beiden Kinder des Hausmeisters Don (Robert Carlyle), der von einer schrecklichen Erinnerung geplagt wird: Bei einer Attacke der Zombies hat er seine Frau im Stich gelassen. Als sich nun Dons Kinder heimlich aus der Sicherheitszone ins alte Zuhause schleichen, kommt es zu einer Katastrophe: Sie finden nämlich die scheinbar unversehrte, tatsächlich aber immer noch höchst ansteckende Mutter. Der Virus greift umsich, so dass das Militär zum letzten Mittel greifen muss.