Drehgenehmigungen? Für die Macher von American Showdown ist das ein Fremdwort. Alle Berliner werden so zu unfreiwilligen Statisten. Das ist „Guerilla-Filmemachen". Egal ob auf der „Loveparade" oder im Vergnügungspark, wo eine lustige Achterbahnfahrt zum Blutbad wird. Überall lauern Agenten mit Sonnenbrillen und schwarzen Anzügen, einer geheimnisvollen schwarzen Aktentasche und einer Menge Handfeuerwaffen – das Blutvergießen ist unvermeidlich. Sie verfolgen sich mit Motorbooten auf der Spree und durch das Einkaufszentrum am Potsdamer Platz und kennen keine Gnade – schon gar nicht für Ihre Lachmuskeln ...
| Kurzinhalt - 1
Schön mit großen Knarren durch Berlin rennen und niemanden vorwarnen - die Statisten spielen dann schon von selbst mit. Das ist "Guerilla"-Filmemachen, die Philosophie des Filmkollektivs um Alexander Scheer und André Jagusch. Sonnenbebrillte Agenten, die sich auf ihrer blutigen Hatz nach der schwarzen Aktentasche wilde Verfolgungsjagden durch die Berliner Innenstadt, riskante Motorbootrennen und Schießereien inmitten der Love Parade liefern. Das Ganze choreographiert und gefilmt im Stil der Gangsterfilme der 70er Jahre.
| FILMPLAKAT
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