FILMDETAILS | Schwerter des Königs - Dungeon Siege
Schwerter des Königs - Dungeon Siege
Action,
Abenteuer,
Fantasy
| USA 2007
WERBUNG
| Das Drehbuch
Uwe Boll, der sich seit 2002 auf die Verfilmung von Videospielen spezialisiert hat, betraute den Autoren Doug Taylor („They Wait“, 2008) mit der Überarbeitung des Drehbuchs, an dem die beiden Newcomer Jason Rappaport und Dan Stroncak über ein Jahr geschrieben hatten. Boll selbst unterstützte Taylor mit kreativem Input und sagt: „SCHWERTER DES KÖNIGS – DUNGEON SIEGE ist das mit Abstand beste Drehbuch, das ich jemals verfilmen durfte. Nach der HERR DER RINGE-Trilogie kamen tonnenweise Historienfilme auf den Markt, von TROJA bis ALEXANDER. Aber was ihnen allen fehlte war der Fantasy-Aspekt, der in HERR DER RINGE vor allem die jungen Zuschauer begeisterte. Mit diesem Film bringen wir diesen Aspekt zurück – samt Magie und Kreaturen. SCHWERTER DES KÖNIGS – DUNGEON SIEGE ist so etwas wie ein Ritterfilm, in dem es viele Monster und Zauberei gibt. So etwas erwarten die jungen Fans von einer Videospielverfilmung.“
Ein weiterer wichtiger Aspekt des Drehbuchs war für Boll, dass sich das Publikum mit dem Helden identifizieren kann. Dazu sagt der Regisseur: „Die größten Erfolge dieses Genres wie BRAVEHEART oder GLADIATOR folgen einem ganz klaren Muster: Mann verliert seine Familie. Dieses Schema hat immer funktioniert. Bei uns will ein Mann seinen Sohn rächen und seine Familie wiederhaben. Das spricht jeden an.“ Für die atemberaubenden Bilder sorgte wieder Uwe Bolls vertrauter Kameramann Mathias Neumann, mit dem er bereits an zehn Projekten zusammengearbeitet hat, seit sie sich Mitte der 90er Jahre bei einem Musikvideo-Dreh kennen und schätzen lernten. Auch Uwe Bolls rabenschwarze Terror-Satire POSTAL, die ebenfalls 2007 in die Kinos kommt, FAR CRY mit Til Schweiger und den kommenden Kriegsfilm TUNNEL RATS hat Neumann fotografiert. Auch Neumann ist von Boll begeistert: „Er ist der gleiche geblieben, wie beim ersten Film“, sagt Neumann und Boll schwärmt im Gegenzug: „Zwischen uns herrscht blindes Verständnis“. Große Absprachen sind nicht nötig, Neumann weiß, was Boll auf der Leinwand sehen will.