Es ist der 5. Juni 1968. In wenigen Stunden wird Senator Robert F. Kennedy im Ballsaal des Ambassador Hotel in Los Angeles in seiner Rede verkünden, dass er um das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika kandidieren will. Es ist seine letzte Rede, denn Kennedy wird vor den entsetzten Augen aller Anwesenden Opfer eines Attentats – wie sein Bruder fünf Jahre zuvor. BOBBY rückt 22 Menschen in den Mittelpunkt, die sich zu diesem Zeitpunkt im Hotel aufhalten: ihre Hoffnungen, Träume und Sehnsüchte, ihre Probleme, Kämpfe und persönlichen Tragödien – allesamt überschattet von einer Bluttat, von der sich das Land bis heute nicht ganz erholt hat.
| Kurzinhalt - 1
Der 6. Juni 1968 war ein rabenschwarzer Tag in der Geschichte der amerikanischen Demokratie. Mit dem Mord an Senator Robert F. Kennedy starb auch die Hoffnung vieler Menschen auf Veränderungen und ein friedvolleres, freieres und gerechteres Land. Emilio Estevez beschreibt in seinem berührenden Ensemblefilm das Leben 22 fiktiver Charaktere – vom Hotelmanager über die alternde Starsängerin bis hin zum Küchenjungen – in den letzten Stunden vor dem Attentat. Sie erleben aufkeimende Hoffnungen, Enttäuschungen, Ängste, Träume, zarte Liebe, Wut und Begeisterung. Doch alles, was nach den Schüssen bleibt, ist Verzweiflung ...