Was tut Man(N) nicht alles, um die Angebetete zu beeindrucken! Noch schlimmer wird es aber, wenn SIE einen verwöhnten Sohn in die Beziehung einbringt, der sich nichts sehnlicher wünscht als den von seinem Lieblings-Basketballer handsignierten Ball. Den erhalten aber nur die behinderten Fans auf ihrer Tribüne.
Um seinen Stiefsohn-in-spe Linus (Ramon Julia König) zu imponieren und dessen Etepetete-Mutter Mara (Anja Kling) von seinen Stiefvater-Qualitäten zu überzeugen, geht der grundehrliche Polier Fred (Til Schweiger) aufs Ganze: Beim nächsten Basketball-Match fährt ihn sein Kumpel Alex (Jürgen Vogel) im Rollstuhl auf die Behindertentribüne. Und Fred kann den Ball sogar ergattern – indem er kurzerhand seinen nervenden Nachbarn Ronnie (Christoph Maria Herbst) aus dem Weg rollt. Doch die Freude währt nur kurz. Denn ausgerechnet das Vereinsmanagement hat einen Imagefilm in Auftrag gegeben, um das soziale Engagement auszu-schlachten. Die Dreharbeiten übernimmt die Jungregisseurin Denise (Alexandra Maria Lara), die den vermeintlich stummen und hilflosen Fred gleich in ihr großes Herz schließt. Aber der mediengeile Behinderte Ronnie, der sich um den Ball betrogen fühlt, erpresst den sympathischen Schwindler, alles auszuplaudern, wenn nicht er anstatt Fred die Hauptrolle in dem geplanten Werbe-film bekommt.
Als sich zu allem Überfluss auch noch Freds gutbürgerliche zukünftige Schwiegereltern ankündigen, muss der von allen behinder-ten wie nicht behinderten Geistern gehetzte Handwerker sogar im Beisein von Mara und Linus den „Rollifahrer“ mimen. Und gegen-über der liebenswerten Denise erfindet er zu guter Letzt einen von ihm selbst gespielten „Zwillingsbruder“, um nicht aufzufliegen. Doch Fred hat die Rechnung ohne den durchtriebenen Ronnie gemacht, der sich bald ausgebootet fühlt. Fred steht bald vor einer schwerwiegenden Doppel-Dilemma: Soll er sich als Betrüger outen – aber dann würde er die zarte ehrliche Liebe, die ihm Denise entgegenbringt, mit einem Schlag beenden ...
| Kurzinhalt - 1
Um seinen nervtötenden Stiefsohn-in-spe Linus zu imponieren und dessen Mutter Mara von seinen Stiefvater-Qualitäten zu überzeugen, muss der grundehrliche Polier Fred (Til Schweiger) Linus’ größten Wunsch erfüllen. Nichts wünscht sich der kleine Intrigant mehr als einen Autogramm-Basketball von Alba Berlin. Der wird jedoch nach jedem Spiel immer in die Behinderten-Tribüne geworfen. Beim nächsten Basketball-Match wird Fred von seinem Kumpel Alex (Jürgen Vogel) daher im Rollstuhl auf die Behindertentribüne gefahren. Und Fred kann den Ball sogar ergattern. Doch die Freude währt nur kurz. Denn das Vereinsmanagement hat einen Imagefilm in Auftrag gegeben. Die Dreharbeiten übernimmt die Jungregisseurin Denise (Alexandra Maria Lara), die den vermeintlich stummen und hilflosen Fred gleich in ihr großes Herz schließt. Fred ist gefangen in seiner eigenen Rolle.
| Kurzinhalt - 2
Fred liebt Mara über alles. Es wäre so einfach, wenn da nicht Maras verwöhnter Sohn Linus zwischen ihnen stehen würde. Um sich Linus Gunst zu verschaffen, will Fred ihm seinen größten Wunsch erfüllen: den original Basketball von Alba-Berlin. Der Verein zeichnet sich durch seine Behindertenfreundlichkeit aus, wirft den Ball am Spielende auf die Behindertentribüne. Freds Freund Alex hat die riesen Idee: Fred soll sich als Rollstuhlfahrer ausgeben um sich den Ball zu beschaffen. Doch sein Doppellleben wird zum wackeligen Seiltanz.