FILMDETAILS | The Hills Have Eyes: Hügel der blutigen Augen
The Hills Have Eyes: Hügel der blutigen Augen
Horror
| USA 2006
WERBUNG
| Am Fuss der Hügel
Wes Cravens Kultklassiker THE HILLS HAVE EYES ("Hügel der blutigen Augen", 1977) hatte einen großen Einfluss auf das moderne Horrorkino und dabei eindrucksvoll demonstriert, wie man auch ohne kostspielige Spezialeffekte Nerven zerfetzende Spannung erzeugen kann.
Der Erneuerer des Gruselkinos heißt Wes Craven. Das hat der Regisseur und Drehbuchautor in seiner über 30-jährigen Film-, Fernseh- und Literaturkarriere immer wieder unter Beweis gestellt. Zum Beispiel 1984 mit A NIGHTMARE ON ELM STREET ("Nightmare - Mörderische Trä...
Bereits zu Beginn der Drehbuchentwicklung war Alexandre Aja klar, dass die wichtigste Komponente in THE HILLS HAVE EYES - HÜGEÖ DER BLUTIGEN AUGEN sein würde, das Publikum in den grausigen Überlebenskampf der Familie Carter emotional hineinzuziehen. Keine Distanz zuzulassen. D...
Nicht nur die Besetzung der Familie Carter war von enormer Bedeutung für THE HILLS HAVE EYES - HÜGEL DER BLUTIGEN AUGEN. Auch herrschte größte Sorgfalt bei der Auswahl ihrer Todfeinde - einer Gruppe radioaktiv verseuchter Menschen. Einmal mehr legten die Filmemacher ihre ganz...
Parallel zum Casting der Mutantenfamilie recherchierten Aja und Levasseur, welche fatalen Folgen - körperliche und geistige - atomare Strahlung für Menschen hat. Geschockt von Unterlagen und Bildern, entwickelten sie das Schreckensszenario einer Minenarbeiterfamilie, die auf einer Atomt...
Wenn der Ort des Horrors im Filmtitel auftaucht, dann kommt ihm natürlich eine ganz besondere Bedeutung zu. Deshalb wurde mit Akribie nach einer hügeligen Wüstenlandschaft Ausschau gehalten, die per se Gruselstimmung erzeugt. Dazu Regisseur Alexandre Aja: "Wir betrachten die H...
Von den Hügeln geht eine enorme visuelle Energie aus - sie sind die ideale Kulisse, um Gefühle wie Einsamkeit und Bedrohung zu erzeugen. Und sie sind der geeignete Zufluchtsort für Strahlen verseuchte Mutanten. Regisseur Alexandre Aja brauchte einen Kameramann, der diese Naturgewal...