| Produktion: Ein alter Feind in einer neuen Zukunft
Als Darsteller der Figur, die Dreh- und Angelpunkt der gewaltigen Terminator-Saga ist, besetzte McG Christian Bale, der darüber hinaus zu einer sehr kritischen Komponente für McGs Vision des Films wurde. „Christian ist ein unfassbar talentierter Schauspieler und ein echter Mitarbeiter“, sagt der Regisseur. „Nur wenige Schauspieler bringen so viel Tiefe und Gewicht auf die Leinwand wie Christian.“
Die Filmemacher suchten Bale auf, als er in London gerade The Dark Knight (The Dark Knight, 2008) drehte. „Wir haben ein Treffen zwischen McG und Christian arrangiert“, erinnert sich die Ausführende Produzentin Jeanne Allgood. „Christian war am Anfang zurückhaltend, denn er wollte sichergehen, dass es sich hier um mehr als nur einen Actionfilm handelte.“
Schon früh im Entwicklungsprozess schärfte sich eine neue Vision für die Figur des John Connor. „Er ist älter geworden und hat den Tag der Abrechnung erlebt“, sagt Bale. „Ein Ereignis wie dieses zu überleben, verändert jeden auf jede mögliche Weise. Er ist ein völlig anderer Mensch geworden“.
Connor kämpft an vorderster Front des Widerstands, aber er ist noch nicht ihr Anführer. Die neuen Entwicklungen von Skynet haben seine Vision von der Zukunft erschüttert, von der ihm seine Mutter sein Leben lang erzählt hat. Sie hat immer daran geglaubt, dass die Zukunft noch nicht fest steht, aber seine Zweifel wachsen und er glaubt, dass er nicht so lange überleben wird, um die Ereignisse in Gang zu setzen, die zu seiner eigenen Zeugung führen werden – nämlich Kyle Reese in der Zeit zurückzuschicken, um seine Mutter zu schützen.
„John Connor hat keine Ahnung, wie er zu dem werden soll, von dem ihm seine Mutter erzählt hat“, sagt der Produzent Jeffrey Silver, „denn er weiß, dass es verschiedene Möglichkeiten einer Zukunft gibt. Er ist eine sehr komplexe, unglaublich couragierte Figur und nur Christian war in der Lage, ein so vielschichtiges Porträt abzuliefern, nach dem diese Rolle verlangt.“
Der Mann, zu dem Connor sich entwickelt, ist einerseits eine Weiterentwicklung seines jüngeren Selbst und gleichzeitig jemand völlig anderer. „Er ist definitiv jemand, der viel mit sich herumschleppt“, bringt es Christian Bale auf den Punkt. „Er ist jemand, dem sein ganzes Leben lang von der Zukunft erzählt wurde und der die Bürde dieses Wissens nun auf seinen Schultern trägt. Aber seine Mutter hat ihm auch beigebracht, dass das Schicksal allein in unseren Händen liegt, also weiß er, dass er sich nicht einfach verstecken und darauf hoffen kann, dass alles gut wird. Er muss rausgehen und kämpfen. Und er ist ein Kämpfer! Ich sehe ihn als einen Charakter wie Achilles. Er ist jemand, der die Auseinandersetzung liebt. Aber er kämpft auch mit dem, mit dem alle Soldaten tagtäglich umgehen müssen: dem Verlust guter Freunde. Und er hat Angst, dass er nicht der Führer ist, den die Menschen zu diesem Zeitpunkt erwarten.“
Neben seinen Zusammenstößen mit den Anführern des Widerstands und seinen Ängsten vor der Stärke und der Evolution von Skynet erschüttert ein weiteres Ereignis die Vision der Zukunft, an die Connor von Kindheit an geglaubt hat: das Erscheinen eines Mannes, dessen Existenz niemals erwähnt wurde – ein Mensch-Maschinen-Hybrid namens Marcus Wright. John Brancato erläutert: „Der Schlüssel zu der Geschichte war die Figur von Marcus, dessen innere Kämpfe einen größeren Konflikt reflektieren.“
Für die Besetzung dieses starken Anti-Helden an der Seite von John Connor wandten sich die Filmemacher an Sam Worthington, der gerade frisch von der Arbeit mit dem Terminator-Schöpfer James Cameron an dessen Science-Fiction-Film Avatar (Avatar, 2009) kam. „Sam ist ein echt harter Typ, aber gleichzeitig zeigt er eine sehr große angeborene menschliche Sensibilität“, sagt McG. „Er kann mit Christian mithalten und das ist eine gewaltige Leistung, wenn man bedenkt, was für ein grandioser Schauspieler Christian ist. Es war von Anfang an klar, dass Sam unser Mann ist.“
Die letzte Erinnerung von Marcus Wright ist die an sein Todesurteil, nachdem er ein Verbrechen begangen hatte. Er hat ansonsten keine Erinnerung daran, wie er in diese Welt kam und worin seine Aufgabe besteht. „Marcus saß in der Todeszelle“, sagt Sam Worthington. „Er war zum Tode verurteilt. Aber dann wacht er in dieser postapokalyptischen Welt auf und geht auf eine surreale Reise, in deren Verlauf er herausfinden will, warum er nicht tot ist.“
„Niemand weiß, wer Marcus wirklich ist“, fährt Bale fort. „Er hat eine Vergangenheit und er bedauert eine ganze Menge. Das passt zum Thema des Films, denn es geht um die Sehnsucht nach einer zweiten Chance.“
Die Vorstellung einer zweiten Chance ist es auch, die Dr. Serena Kogen antreibt, Marcus im Todestrakt aufzuspüren. Die Wissenschaftlerin aus der Abteilung für Genetik bei Cyberdyne Systems wird von Helena Bonham Carter gespielt. „Helena verkörpert eine sehr kompetente Wissenschaftlerin, die an den modernsten Entwicklungen der Technologie arbeitet“, sagt McG. „Die Tatsache, dass sie an einer tödlichen Krebserkrankung leidet, motiviert sie nur noch mehr. Sie glaubt fest daran, dass ihre Forschung Menschen wie ihr eine zweite Chance gibt. Aber ihre Ergebnisse fallen Skynet in die Hände und die Konsequenzen sind für die Maschinen geradezu revolutionär. Sie ist allerdings diejenige, die Marcus dazu bringt, seinen Körper ihrer ,Forschung‘ zur Verfügung zu stellen… und ihr Gesicht ist das letzte menschliche Antlitz, das Marcus sieht, bevor er stirbt.“
Dahintreibend durch diese feindliche neue Welt, gestohlene Kleidung tragend und einen heftigen inneren Kampf ausfechtend mit der Frage, was nach seinem „Tod“ geschehen ist, wird Marcus von einem jungen Mann vor einem Terminator gerettet. Dieser – von Anton Yelchin gespielte – junge Mann stellt sich als Kyle Reese heraus. „Marcus verschanzt sich in einem verlassenen Gebäude, wo er von einem T-600 beschossen wird“, beschreibt Yelchin. „Und aus heiterem Himmel stürmt dieser Junge herein, schnappt ihn und rettet ihn. Dieser Junge ist Kyle Reese. Wir hören ihn sagen: ,Komm mit, wenn du am Leben bleiben willst!‘ – wie im ersten Film.“
Kyle, der später in der Zeit zurückreisen und Sarah Connor retten wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch ein Teenager, der um sein eigenes Überleben kämpft. „Er ist rauflustig, ein grimmiger Überlebender“, beschreibt ihn McG. „Ich brauchte jemanden, der diese Qualitäten verkörpert und sozusagen eine jüngere Version von Michael Biehn ist, der den älteren Kyle Reese in The Terminator spielte. Denn unsere Geschichte findet über zehn Jahre vor seiner Mission in der Vergangenheit statt.“
Yelchin ist Terminator-Fan, solange er denken kann – und er war begeistert von der Aussicht, Kyle Reese in dessen Jahren als Teenager spielen zu können. „McG und ich sprachen darüber, was er als Kind wohl durchmachen musste, damit er zu dem knallharten Typen aus dem ersten Film heranwächst“, sagt er. „Warum ist er als Mann so hart und stark? Man erkennt diese Elemente bereits in dem Jungen. Kyle überlebt von einem Tag zum nächsten, er isst das, was er finden kann. Er ist da draußen, umgeben von T-600s und vielen menschlichen Gaunern, die längst nicht alle freundlich gesinnt sind.“
Immer wenn Kyle die Kurzwellen-Radiobotschaften von John Connor hört, träumt er davon, sich dessen Widerstand anzuschließen. Und Connor seinerseits ist auf der Suche nach Kyle. „Connor fahndet nach Kyle Reese, der sein Vater ist und andererseits zu diesem Zeitpunkt noch ein junger Bursche“, erläutert Bale. „Kyle hat noch keine Ahnung davon, welche zentrale Rolle er in der Zukunft spielen wird, und Connor kann es ihm nicht sagen. Zeitreisen können einen ganz schön verwirren“, grinst er.
Aber Kyle ist nicht allein auf seiner Reise. Er ist in Gesellschaft von Star, einem neunjährigen Mädchen, das durch das Trauma des Kriegs und der Vertreibung von zu Hause stumm geworden ist. Die von Jadagrace Berry gespielte Star hat außerdem die Gabe, die Anwesenheit von Terminatoren zu spüren, bevor sie zu sehen sind. Wichtiger als das ist jedoch, dass sie Kyle eine Aufgabe gibt: „Sie macht Kyle sehr verwundbar, denn er fühlt sich für sie verantwortlich“, sagt Yelchin. „Ich glaube, wenn er sich nicht um sie kümmern würde, würde er sich nicht so viel Mühe geben – Widerstand hin oder her.“
„Star verkörpert die Unschuld in diesem Film“, stellt McG fest. „Sie verkörpert Hoffnung. Man schaut sie an und sagt: ,Das ist es, wofür wir kämpfen. Wir wollen, dass Menschen wie sie überleben. Sie ist die Zukunft.‘ Anders als die Menschen, die sich an die Welt vor dem Tag der Abrechnung erinnern, ist sie in dieser Welt aufgewachsen, die von der Brutalität der Maschinen beherrscht wird. Das hat ihr die Fähigkeit gegeben, ihr Auftreten zu spüren und so kann sie den Helden ab und zu eine große Hilfe sein.“
Von Tag zu Tag ums Überleben kämpfend, werden Kyle, Star und auch Marcus von anderen menschlichen Flüchtlingen, die sie auf ihrer Odyssee treffen, bedroht oder unterstützt– unter anderem von Virginia, die von Jane Alexander gespielt wird. Während die anderen aus ihrer Gruppe das Trio ignorieren wollen, besteht Virginia darauf, die wenigen Vorräte mit ihnen zu teilen. „Die Ironie dieser Szene besteht darin, dass nur hier, wo das Leben selbst eine Herausforderung ist, Marcus wahre Menschlichkeit, Freundlichkeit und Mitgefühl erfährt“, bemerkt Worthington.
Marcus, Kyle und Star werden plötzlich getrennt, als sie von einem Harvester attackiert werden – einer riesigen insektenartigen Maschine mit vielen Armen und Beinen, mit denen sie nach ihren Opfern greift, sie in einen Transporter lädt und sie zu Skynet schafft. Kyle und Star werden von einer Armee von Terminatoren kilometerweit über Straßen, Brücken und Flüsse hinweg verfolgt – von den massiven Hunter-Killers bis hin zu den geschmeidigen, zweirädrigen Moto-Terminatoren – und am Ende doch von dem Harvester gefangengenommen und in dem Transporter einem ungewissen Schicksal entgegengeführt.
„Das ist ein Teil des großen Leids in dieser Maschinenwelt“, kommentiert McG. „Du tust alles, zu dem du als Mensch imstande bist, aber es reicht einfach nicht. Du kannst diese Maschinen nicht besiegen. Alles, was ihnen Kyle und Marcus entgegenschleudern, ist nutzlos. Sie sind unaufhaltsam.“
Marcus dagegen kann der Gefangenschaft entkommen und rettet das Leben eines abgestürzten A-10-Piloten, der bei dem Versuch, die Menschen vor dem Harvester zu beschützen, seinen Schleudersitz betätigen musste. Der Pilot stellt sich als die atemberaubende Blair Williams heraus, die Marcus mit in das Hauptquartier des Widerstands nimmt. „Blair ist eine großartige Kampfpilotin und eine echte Überlebenskünstlerin“, erläutert McG. „Sie weiß, wie sie manövrieren muss, wie sie Maschinen zerstören kann und vor allem, wie sie überleben kann. Marcus rettet ihr das Leben, also fühlt sie sich in seiner Schuld.“
Moon Bloodgood verkörpert Blair Williams und personifiziert die Qualitäten, die die Filmemacher in dieser selbstbewussten Widerstandskämpferin sahen. Gleichzeitig bringt sie auch jene Art weiblicher Stärke mit, die auch schon die vorigen Terminator-Filme ausgezeichnet hat. „Wenn eine Atombombe in Los Angeles explodiert, wäre Moon bestimmt die letzte Frau, die noch am Leben wäre“, scherzt McG. „Also gab ich ihr den Job.“
Auf ihrem Weg zur Basis des Widerstands wird Marcus durch eine Landmine verletzt. Bei der Ankunft im Außenposten der Rebellen wird er sofort von Johns Frau Kate Connor versorgt, die von Bryce Dallas Howard gespielt wird. „In den Jahren seit dem Tag der Abrechnung ist Kate Ärztin geworden und hat, so gut sie unter diesen Umständen konnte, ihre Fähigkeiten trainiert“, erläutert Howard. „Sie hat Bücher gefunden und mit so vielen Überlebenden wie möglich gesprochen, um sich so verschiedene Techniken anzueignen, mit denen sie Leben retten kann.“
Kate ist außerdem die Partnerin von John in dem tobenden Kampf. „John ist ein Soldat, Kate ist eine Ärztin – die beiden verbindet ein starkes Band und sie sind ein großartiges Team“, fährt McG fort. „Sie verfügen beide über eine ausgeprägte Intelligenz und einen starken Führungswillen. Es war unerlässlich, dass wir eine Kate Connor finden mussten, die es Wert ist, den Widerstand anzuführen – und ich wusste, dass Bryce über die Eleganz und die Intelligenz verfügt, das Kommando zu übernehmen, wenn John irgendetwas zustoßen sollte. Kate und Blair führen die Tradition der starken Frauenfiguren in den Terminator-Filmen fort.“
Kate ist darüber hinaus die Erste, die bemerkt, dass der Körper von Marcus in ein neues, bisher unbekanntes Terminator-Modell modifiziert wurde – einen Hybrid mit menschlichem Herz, Hirn und Äußeren, aber mit dem sonstigen Innenleben eines Roboters.
Marcus, bislang komplett ahnungslos von dieser Verwandlung, wird von der Tatsache überwältigt, dass seine Exekution nur das Vorspiel für seinen derzeitigen Zustand war. „Marcus hat Arme und Beine aus Metall, aber immer noch das Herz und das Gehirn eines Menschen“, erklärt Worthington, „und darin liegt der Haken. Ist das genug, um seine Menschlichkeit zu wahren? Er glaubt, dass er ein Mensch ist, aber alle um ihn herum außer Blair sehen ihn als Feind an – darunter auch Skynet. Aber ich glaube, der Film erforscht anhand dieser Figur die Macht der menschlichen Entscheidungsgewalt und des freien Willens. Obwohl er mit Maschinenteilen verbessert wurde, ist sein menschliches Herz noch real.“
„Sobald feststeht, dass Marcus ein Hybrid ist, gibt es kein Vertrauen mehr“, sagt Moon Bloodgood. „Aber Blair bemerkt seine Courage und seinen inneren Kampf. Sie kennt einen Teil von ihm, der den anderen verborgen geblieben ist. Er hat ihr Leben gerettet und sich ihr geöffnet. Und Blair fürchtet sich nicht, sich gegen John Connor zu erheben, weil ihr ihre Werte wichtiger sind als er – und sogar wichtiger als der Kampf gegen Skynet.“
Barnes ist der Stellvertreter von John Connor – er ist Auge und Ohr seines Anführers und wacht über Marcus, bis die Menschen ihn studieren können. Barnes wird von dem Schauspieler und Musiker Common gespielt, den Bale als „fantastisch“ bezeichnet: „Er ist einer der coolsten Typen, die ich kenne. Er ist locker und entspannt und ein exzellenter Schauspieler. Sein Part ist der Lieutenant von Connor und er macht diesen Job großartig.“
„Barnes ist auf vielerlei Art ein spiritueller Krieger, der an der Seite von Connor um die Zukunft der Menschheit kämpft. Und er sieht Marcus als Bedrohung an“, sagt Common. „Aber gleichzeitig hat er eine Menge durchgemacht, das ihn zu einem spirituellen Verständnis gezwungen hat - über seinen Kampf und das Schicksal von John Connor. Und viel davon hat mit Marcus zu tun.“
Als sich die Lage drastisch verändert, glaubt Connor, dass auch er seine Strategie radikal ändern muss – was ihn in einen Konflikt mit General Ashdown, dem angesehenen Anführer des Widerstands stürzt. Ashdown wird von dem Science-Fiction-Veteranen Michael Ironside gespielt. „Michael Ironside, mit dem ich schon bei The Machinist (Der Maschinist, 2003) zusammengearbeitet habe, spielt den Anführer des Widerstands und wir stehen im Laufe des Films miteinander auf Kriegsfuß. Aber er ist definitiv jemand, dem man abnimmt, dass er der Anführer einer neuen Untergrund-Miliz ist“, erläutert Bale.
John Connor realisiert, dass es nur einen Weg gibt, wie er die sich immer mehr entfaltenden Schlachtstrategien von Skynet wirksam bekämpfen kann: im Inneren von Skynet selbst. Und Marcus könnte der Schlüssel sein, durch den er das Netzwerk infiltrieren kann. „Connor steht vor einer schier hoffnungslosen Aufgabe“, sagt Bale. „Natürlich hat er – abgesehen von Marcus – Waffen, aber es ist so, als würde man eine Festung mit ein paar Steinen und Stöcken bewerfen. Also muss Connor einen gewaltigen Vertrauensvorschuss leisten und alle Regeln brechen, die er sich selbst aufgestellt hat. Er weiß, dass die Maschinen die besten Teile der Menschlichkeit gegen uns verwenden. Wie soll er also Vertrauen in jemanden fassen, von dem er weiß, dass er eine Maschine ist?“
Die einzige Hoffnung für die beiden ist, einander zu vertrauen – allein dieses Vertrauen kann schon ausreichen. „Wo steht die Menschheit wirklich?“, fragt McG. „In der Stärke des menschlichen Herzens? Was bringt uns dazu, unser Leben für jemand anderen zu opfern? Das ist es, was Maschinen niemals erfassen können.“