Die meisten Superheldenfilme brauchen CGIs, um zu zeigen, wie sich jemand in sein Superhelden-Ich verwandelt. Und während sie dank Computereffekte fliegen, mit Netzen schießen, Adamantium-Krallen ausfahren oder durch Wände gehen können, ist Hulk tatsächlich einer der wenigen Helden, der komplett computeranimiert ist. Trotzdem sollte er organisch wirken und die Zuschauer sollten es dem Film abkaufen, dass ein drei Meter großer grüner Hüne gegen einen Psychopathen namens Abomination kämpft und dabei ganz Manhattan zertrümmert wird.
Dazu Produzent Feige: „Louis wollte, dass DER UNGLAUBLICHE HULK ein Fun-on-the-Run-Actionfilm wird. Dabei spielen Visual-Effects-Sequenzen meist nur eine unterstützende Rolle. Man fügt sie ein, wo sie erforderlich sind, sei es bei einer Autoverfolgungsjagd, einer Hetzjagd zu Fuß oder per Hubschrauber. Dieser Film kombiniert die Action und das Chaos mit der realen Welt. Louis gestaltete alles so, dass Hulk sich ganz natürlich in diese Geschehnisse einfügt.“