FILMDETAILS | Science Of Sleep - Anleitung zum Träumen
Science Of Sleep - Anleitung zum Träumen
Drama,
Fantasy
| Frankreich 2005
WERBUNG
| Kurzinhalt
Nacht für Nacht erlebt der sonst eher introvertierte Stephane (Gael García Bernal) in seinen Träumen die wildesten und fantastischsten Dinge. Als ihm ein neuer Job angeboten wird, hat er die Hoffnung, dass es nun auch in seinem realen Leben aufregender zugehen wird. Leider erfüllen sich seine Erwartungen zunächst nicht, doch dann lernt er seine Nachbarin Stephanie (Charlotte Gainsbourg) kennen. Die beiden kommen sich näher, und das Selbstbewusstsein, das Stephane sonst nur in seinen Träumen hat, beginnt sich auch auf sein wirkliches Ich auszuwirken. Doch was ist eigentlich Realität und was Traum?
| Kurzinhalt - 1
Science of Sleep ist ein übermütiger Film. Denn – so viel ist jedem klar, Schlafen ist keine Wissenschaft. Aber - wer hat schon Macht über seine Träume? Und was geschieht, wenn sich ein schüchterner Träumer unsterblich in seine Nachbarin verliebt und Phantasie und Wirklichkeit nicht mehr voneinander unterscheiden kann? Charmant kombiniert Regisseur Michel Gondry unterschiedliche visuelle Stile zwischen Stop-Motion und Computertechnik zu einem einzigartigen Look und entführt das Kinopublikum auf eine wundersam verrückte, poetische Reise in eine Welt unbewusster Wünsche und unerfüllter Sehnsüchte.
| Kurzinhalt - 2
Schüchtern, gut aussehend und nicht von dieser Welt: Das ist Stéphane (Gael Garcia Bernal). Er ist ein begnadeter Träumer, ein kreativer Idealist und er ist verliebt. In seinen Träumen findet er Mut und eine Fülle von Ideen, um die Frau seines Herzens (Charlotte Gainsbourg) zu erobern. Aber die Wirklichkeit ist sehr viel widerspenstiger als seine romantischen Träume, und Stéphane verwechselt manchmal, in welcher Welt er sich gerade befindet …
| Kurzinhalt - 3
Als Stéphane nach Frankreich zurückkehrt, findet er sich bald inmitten eines langweiligen Jobs und gleichzeitig neben einer zauberhaften Nachbarin namens Stéphanie wieder, die ihn sogar zu mögen scheint. Leider verkriecht er sich aus purer Schüchternheit lieber in einer bunten Fantasiewelt, bis die Grenzen zwischen Realität und Traum zu verschwimmen scheinen. Und so verstrickt er sich mehr und mehr in seinem selbst gesponnenen Netz aus Schein und Sein, ohne zu begreifen, dass er kurz davor ist, Stéphanie zu verlieren.