Nachdem er Kasachstan verlassen hat, ist Borat nach Amerika gereist um hier einen Dokumentarfilm über das Land und seine Einwohner zu drehen. Kreuz und quer fährt er durchs Land und trifft hier auf „wahre“ Leute im „wahren“ Leben und das hat zum Teil wahrlich irrsinnige Konsequenzen. Borats rückständiges und hinterwäldlerisches Auftreten ruft heftige Reaktionen hervor und entlarvt die Vorurteile und die Heuchelei der amerikanischen Kultur. In einigen Fällen teilen seine Interviewpartner durchaus seine unverschämten Ansichten vor allem bei den Themen ‚Männer & Frauen’ und ‚Hautfarbe’. Andere versuchen ihm eine patriotische Lektion in „Westlichen Werten“ zu erteilen. Wa-wa-wee-wa!
| Kurzinhalt - 1
Borat, aka Sacha Baron Cohen, der mit der Ali G-Show und einem Auftritt in einem Madonna Video bekannt geworden ist, macht sich dieses Mal als kasachischer Fernsehreporter auf den Weg in die USA. Von dort aus will er einen fiktiven Beitrag für sein Heimatland drehen, damit dieses von dem „gelobten Land“ etwas lernen kann. Borat vollführt bei seiner Reise von Osten nach Westen einen „cultural clash“ nach dem anderen, wenn er zum Beispiel die Bewohner von New York mit einer Umarmung begrüßen will, oder nichts mit den Errungenschaften einer modernen Toilette anzufangen weiß. Außerdem scheint er sich verliebt zu haben…in eine, nein, die Baywatch Blondine.