Familie,
Komödie,
Animation
| Deutschland / USA 2007
WERBUNG
| Viele Koffer in Berlin
„Berlin ist ein echter Geheimtipp“, sagt Co-Producer J. Chad Hammes. „In der Kunst und Musik hat die Stadt ein Menge zu bieten – auch das Nachtleben macht dort großen Spaß. Es gibt eine internationale Gemeinde, und auch die Mitarbeiter in unserem Animationsteam stammen aus aller Herren Länder – ein deutlicher Unterschied zur Arbeit im amerikanischen Studiosystem.“
Die kreative Atmosphäre ist ein Nährboden für unkonventionelle Ideen – also die beste Voraussetzung für eine Produktion wie „Es war K’Einmal im Märchenland“, die es in dieser Dimension in Europa noch nie gegeben hat. Man lebt und arbeitet hier ungezwungener als in jeder anderen europäischen Stadt. Und wer zum Beispiel aus London oder Paris kommt, merkt sofort, wie viel preiswerter es sich in der deutschen Hauptstadt leben lässt.
„Berlin war von vornherein das Nervenzentrum unserer Produktion, und es stellte sich heraus, dass viele Animatoren aus den verschiedensten Ländern gern nach Berlin kommen“, sagt Produzent John H. Williams. „Denn Berlin hat kulturell viel zu bieten, politisch und finanziell gehört es inzwischen zu den internationalen Knotenpunkten – das ist für unsere hochkarätigen Mitarbeiter aus aller Herren Länder äußerst attraktiv. Ich selbst habe sehr gern in Berlin gearbeitet und so eine Ecke der Welt kennen gelernt, für die mir bisher die Zeit fehlte.“ „Ich war schon immer davon überzeugt, dass man in Europa wunderbar Animationsfilme produzieren kann, denn ich kenne die Fachleute, habe mit ihnen gearbeitet und weiß, wozu sie fähig sind“, sagt Line Producer John McKenna. „Künstlerisch bieten sie ein fantastisches Potenzial.
Selbst im Zeitalter des Computers bezeichnen wir sie weiterhin als Künstler, denn das bleiben sie, obwohl sie heute auch sehr umfangreiche technische Fertigkeiten brauchen – im Grunde natürlich wie jeder Maler, der wissen muss, wie man Farben mischt und den Pinsel hält. Beim Computerkünstler verschieben sich die Fertigkeiten, er muss mit Codes und Anwendungen umgehen, Menüs bedienen. Doch egal wie technisch versiert er ist – all das nützt überhaupt nichts, wenn er nicht etwas auf die Leinwand zaubert, das uns berührt.“