Familie,
Komödie,
Animation
| Deutschland / USA 2007
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| Und wenn sie nicht gestorben sind...
Europa hat eine uralte Tradition der Volkssagen und Geschichten. Die literarischen und künstlerischen Ressourcen sind ungeheuer“, weiß John McKenna. „Ich habe immer daran geglaubt, dass man dieses Potenzial für den Animationsfilm nutzen sollte. Unglücklicherweise war es früher rein praktisch nicht möglich, in Europa Filme herzustellen, die es qualitativ mit den amerikanischen aufnehmen konnten.“
Das hat sich inzwischen grundlegend geändert: Durch den internationalen Erfolg von „Es war K’Einmal im Märchenland“ fühlen sich die Filmemacher bestätigt. Weltweit hat der Film bereits über 30 Millionen Dollar umgesetzt – hinzu kommen weitere 15 Millionen durch die DVD-Auswertung in den USA allein. Hier hat HNA innerhalb von 9 Wochen 100 Prozent seiner Kinoerlöse umgesetzt und damit selbst die optimistischen Prognosen des US-Verleihs Lionsgate Films übertroffen.
In weiteren bedeutenden Filmländern wie Großbritannien ist HNA noch nicht angelaufen. „Familien freuen sich unbändig auf solche Filme“, sagt Williams. „Gerade sie wissen klassische Hollywood-Stoffe zu schätzen – umso mehr freuen wir uns, ihnen genau das bieten zu können.“ Und Co-Producer J. Chad Hammes fügt hinzu: „,Es war K’Einmal im Märchenland‘ beweist deutlich, dass wir selbst bei bekannten Storys nicht traditionell vorgehen müssen. Happyends können sich durchaus auch ergeben, wenn wir unseren Sehnsüchten nachgeben und unseren ganz eigenen Weg gehen. Solch ein Ende baut uns auf, und gerade die jüngeren Zuschauer wissen das zu schätzen.“