Arsène Lupin, ein Meister der Diebeskunst, führt mit raffinierten Verstellungen nicht nur die Pariser Polizei immer wieder an der Nase herum. Sein Ruf dringt in der Belle Epoque sogar bis nach Deutschland, wo Kaiser Wilhelm II. sich sein Talent zunutze machen will. Er lässt Lupin daher kurzerhand auf eines seiner Schlösser entführen, aber der Aufenthalt wird für die Majestät ein teures Vergnügen.
(Quelle: Bayern 3)
| Kurzinhalt - 1
Arsène Lupin, französischer Meister der Etikette und der Verstellung zu Anfang des 20. Jahrhunderts, pflegt die hohe französische Gesellschaft, innerhalb derer er sich bewegt, dezent und meist genial zu bestehlen.
Unter falschem Namen (Arsène Lupin aka André Larouche aka Aldo Parolini) mischt er sich unter die glanzvollen Gesellschaften, die seine zukünftigen Opfer geben, wie zum Beispiel beim Empfang des Präsidenten der Republik oder bei einem der teuersten Juweliere von Paris, und hinterlässt dann nach getaner Arbeit seine mit "Arsène Lupin" gekennzeichneten Visitenkarten. Auch die französische Polizei, vor allem Inspektor Dufour, führt er mit Regelmäßigkeit an der Nase herum. Als dies sogar durch ein gewisses Fräulein Kraft bis zu Kaiser Wilhelm II. von Deutschland vordringt, wird er entführt, denn der Kaiser braucht einen Meisterdieb...
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