"Cassandras Traum" zu drehen war eine wunderbare Erfahrung für mich. Zum einen, weil ich die Chance bekam, mit drei großartigen Schauspielern zu arbeiten, die ich schon immer außerordentlich verehrt, aber noch nie zuvor getroffen habe. Zum anderen, weil ich zwei junge Damen fand, die mir vorher unbekannt waren und die - wie sich schnell herausstellte - wirklich außergewöhnlich sind.
Es war mein zweiter Film mit Vilmos Zsigmond, einem Kameramann, der es schafft, jeden Film eines Regisseurs gut aussehen zu lassen und mein dritter Film in Folge, der in London gedreht wurde - einer Stadt deren Wetter nicht nur perfekt zu meiner Art des Filmemachens passt, sondern auch zu meinem Naturell. An der tragischen Seite des Lebens war ich seit jeher genauso interessiert wie an der komischen und dem brauche ich wohl nichts weiter hinzuzufügen.