„Mit ZURÜCK IM SOMMER kann sich jede Familie auf der Welt identifizieren“, sagt Co- Produzent Philip Rose. „Jeder, der das Drehbuch gelesen hat, hat etwas gefunden, das in ihm eine Saite zum Klingen brachte. Ob es etwas war, das seine eigene Familiendynamik betraf oder um Projektionen auf die eigene Person ging, die die Handlung auslösten. Es geht um eine normale, und das heißt mitunter auch dysfunktionale Familie.“
Produzent Marco Weber resümiert: „ZURÜCK IM SOMMER erzählt eines der großen klassischen amerikanischen Dramen. Was mir an dem Film gefällt ist, dass er unbequeme Themen anpackt und sich nicht vor dramatischen Konflikten zwischen den Figuren scheut. Doch am Ende entlässt die Geschichte die Zuschauer mit Hoffnung. Man sieht, dass Probleme gelöst werden können, auch wenn sie sich über Jahrzehnte hinziehen. Es ist niemals zu spät, Konflikte anzusprechen. Das Leben ist einfach zu kurz, um sie so lange mit sich herum zu schleppen, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Produzentin Vanessa Coifman fasst zusammen: „Im Grunde genommen geht es in dem Film um Erinnerungen. Darum, dass wir manchmal sehr selektiv Ereignisse wahrnehmen und uns nicht an die ganze Geschichte mit allen Seiten erinnern. Wenn wir die Möglichkeit bekommen, das zu untersuchen, wird uns oft klar, dass Vieles nicht so schwarz und weiß ist, wie wir dachten."