Was wäre, wenn eine der heiligen Opferstätten der Mayas nicht nur eine verfallene Sehenswürdigkeit wäre, sondern noch immer nach Opfern schreien würde? Basierend auf dem Roman von Scott B. Smith lässt „Ruinen" eine Handvoll Teenager von den ausgetretenen Touristenpfaden Yucatáns abkommen und in einen grauenvollen Alptraum geraten. Teils aus Abenteuerlust, teils aus Hilfsbereitschaft kehren die Jungen und Mädchen den Pool-Landschaften Cancúns den Rücken und folgen einer geheimnisvollen Karte zu einer archäologischen Fundstelle mitten im Dschungel. Vor tausend Jahren wurden hier Menschen geopfert und irgendwas treibt hier auf der von Pfl anzen überwucherten Maya-Pyramide noch immer sein Unwesen. Die Bewohner eines naheliegenden Dorfes hindern die Jugendlichen daran mit Gewalt, die unheimliche Opferstätte zu verlassen, und spätestens, als sie unter den Rankpfl anzen einige Leichen entdecken, wird allen klar, dass ihr Leben in Gefahr ist. Einer nach dem anderen wird in eine tödliche Falle gelockt, angegriff en und ermordet - es gibt kein Entkommen und keine Hoff nung!
| Kurzinhalt - 1
Eine Gruppe befreundeter Collegestudenten besichtigt eine unberührte Ruine der Maya und stolpert in eine uralte Falle. Darin wartet etwas unaussprechlich Böses darauf, seine Opfer in einen nicht enden wollenden Albtraum aus Angst und Horror zu zerren. Angst und Paranoia fressen sich in ihren Verstand, denn ihre einzige Chance zur Flucht besteht darin, das Undenkbare zu begehen.
| Kurzinhalt - 2
Zwei junge US-Paare wollen in Mexiko mit einem deutschen Touristen dessen Bruder im Dschungel besuchen. Doch an der Forschungsstätte, einem alten Maya-Tempel, ist niemand zu finden – außer Eingeborenen, die die Besucher prompt und mit Gewalt daran hindern, die bewachsene Pyramide wieder zu verlassen. Schnell wird klar, warum: Auf der heidnischen Stätte geht es nicht mit rechten Dingen zu, was immer dort sein Unwesen treibt, soll dort bleiben. Während die Versorgung auf der verlassenen Anlage immer knapper und körperliche wie seelische Qualen immer schlimmer werden, müssen die Freunde feststellen, dass die Kletterpflanzenwelt des Tempels ein gruseliges Eigenleben führt.