FILMDETAILS | Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft
Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft
Familie,
Drama
| USA 2009
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| Über den Film
Die Geschichte von HACHIKO geht auf eine wahre Begebenheit im Tokio der 20er-Jahre zurück: Ein japanischer Akita-Hund holte jeden Tag stets zur selben Zeit sein Herrchen, einen Universitäts-Professor, vom Bahnhof ab. Eines Tages jedoch wartete Hachiko vergebens - der Professor kam nicht...
Anfang der 20er-Jahre gab es nur noch etwa 30 reinrassige Akita-Hunde in Japan, einer davon war der Rüde Hachiko. Sein Herrchen, Professor Hidesaburo Ueno, lebte in einem Vorort von Tokio und unterrichtete an der Universität in der Stadt Landwirtschaft. 1924, Hachiko war ein knappes Jah...
Als Lasse Hallström von seinem alten Freund Richard Gere das Drehbuch zu HACHIKO erhielt, begleitet von einigen erklärenden Worten, war seine Neugier rasch geweckt. „Ich bin ja selbst ein großer Hundeliebhaber, und da sprach mich die Story natürlich sofort an“, erinnert er si...
Die Produzentin, die das Projekt HACHIKO von Anfang an vorangetrieben hatte, ist Vicki Shigekuni Wong. Schon während ihres ersten Aufenthalts in Japan Mitte der 80er-Jahre war Wong die Statue des Akita-Hundes Hachiko auf dem Vorplatz des Tag und Nacht von quirligem Leben erfüllten Shibu...
Die größte Herausforderung allerdings lag für Richard Gere in der Arbeit mit den Hunden. Hachiko wird im Film von verschiedenen Akitas dargestellt. „Ein Akita ist nicht der Typ Hund, den man mit Leckerlis ‚kaufen‘ kann“, sagt Gere. „Der mag dich entweder – oder er mag dich nicht.“...