Auf der Höhe seiner Macht ließ der persische König Darius I. ca. 518 v. Chr. die Stadt Parseh errichten, die fortan Hauptstadt und Zentrum der Welt sein sollte und mit Opulenz und Reichtümern ausgestattet wurde.
Die Griechen, deren Kolonialgebiete von den Persern einverleibt wurden, nannten diesen fernen Ort "Persepolis".
330 v. Chr. setzte Alexander der Große die Stadt in Brand, übrig geblieben sind nur Ruinen, die aber zu den besterhalten und bedeutendsten Monumenten Vorderasiens gehören.
Die Ruinen von Persepolis sind heute UNESCO Weltkulturerbe und befinden sich ca. 60 km nordöstlich der Stadt Shiraz.