„Ein Teil des Zaubers von DAS HUNDEHOTEL liegt darin, dass ausnahmsweise einmal kindliche Wunschträume in Erfüllung gehen“, vermutet Produzent Ewan Leslie. „So ein Hotel ist quasi so etwas wie das ultimative Baumhaus oder eine Ritterburg. Welches Kind träumt nicht von einer geheimen Welt, zu der die Erwachsenen keinen Zutritt haben und in der es mit Freunden wichtige Missionen erfüllen kann? Als Kind liebte ich alle Filme, in denen Kinder autonom waren. Was ist noch selbständiger, als ein eigenes Hotel aufzumachen, Hunde zu retten und eine eigene Familie zu gründen?“
Schon von Beginn an unterschied sich DAS HUNDEHOTEL von anderen Hundefilmen, erinnert sich der ausführende Produzent Ivan Reitman. Die Familie stand im Zentrum. „Mir ging es darum, wie sich die Kinder um die Hunde – eine Menge Hunde! – kümmern. Jeder, der einmal ein Haustier besessen hat, weiß, wie sehr man daran hängt. Die Menschen führen echte Beziehungen mit ihren Hunden, denn Hunde können mit uns kommunizieren und sind wahrhaftige, vollwertige Familienmitglieder. DAS HUNDEHOTEL versucht genau diese Zugehörigkeit von Hunden zur Gemeinschaft der Menschen auszudrücken.“
„Ich hoffe, dass es die Zuschauer von DAS HUNDEHOTEL aus den Socken haut“, grinst er. „Das ist einer der Filme, die die Menschen berühren. Das liegt an der Liebenswürdigkeit der Hauptfiguren, nämlich den Zwei- und den Vierbeinern! Ich kann mich an ihnen nicht satt sehen und finde es jedes Mal wieder eine sehr emotionale Erfahrung.“