Juliane und Marianne, zwei Schwestern aus einer deutschen Pfarrersfamilie, engagieren sich auf sehr unterschiedliche Weise in der Protestbewegung von 1968. Juliane setzt sich als Redakteurin einer progressiven Frauenzeitung für schrittweise gesellschaftliche Veränderungen ein, Marianne geht in den Untergrund und setzt auf Gewalt. Als Marianne verhaftet wird, festigt sich durch Julianes Besuche im Gefängnis das emotionale Band zwischen den beiden wieder. Marianne stirbt in der Haft, ihre Schwester versucht, die Umstände ihres Todes zu ergründen.
(Quelle: ARD)
| Kurzinhalt - 1
Zwei Frauen in Deutschland, zwei Schwestern, geboren in Kriegsjahren, aufgewachsen in der „bleiernen Zeit“ der 50er Jahre, engagieren sich mit der 68er Bewegung für gesellschaftspolitische Veränderungen und eine neue Zeit. Sie tun das auf sehr unterschiedliche Weise und geraten dadurch in eine Gegnerschaft. Juliane geht den pragmatischen Weg als Redakteurin einer feministischen Frauenzeitschrift. Marianne geht für ihre Ziele in den Untergrund. Aber weil sie Schwestern sind, verbindet sie ein Zwang zu Zusammengehörigkeit und gegenseitiger Aufmerksamkeit, der in der Kindheit begonnen hat und über Mariannes gewaltsamen Tod hinausreicht.
| Kurzinhalt - 2
Marianne und Juliane sind Schwestern. Geboren im Krieg und aufgewachsen in der „bleiernen Zeit“ der 50er Jahre kämpfen beide im Zuge der 68er Bewegung für gesellschaftliche Veränderungen. Doch ihre Wege sind so unterschiedlich, dass sie zu Gegnerinnen werden. Während sich Juliane als Redakteurin einer feministischen Frauenzeitschrift engagiert, schließt sich Marianne einer Untergrundorganisation an ...
| FILMPLAKAT
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