Donnerstag | 31. Mai 2012 | 16:55 Uhr
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  • Transporter 3

    Thriller, Action, Crime | Frankreich 2008
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      • | Produktion: Budapest

      • Nach dem enormen Erfolg der ersten beiden TRANSPORTER-Abenteuer – weltweit über $ 50 Millionen Einnahmen – musste in der dritten Episode die Messlatte für die Actionszenen noch höher angesetzt werden. Olivier Megaton erzählt: „In TRANSPORTER 1 und 2 dauerten die Actionszenen, abgesehen von einer herausragenden Szene, 30-40 Sekunden. Seither haben Filme wie die Bourne-Trilogie oder Domino von Tony Scott das Level enorm angehoben. Trotz eines kleineren Budgets mussten wir mit diesen Filmen mithalten und beweisen, dass wir sogar noch weiter gehen konnten. Wir hatten vielleicht keine 75 Millionen Euro, aber wir hatten viele Ideen!“

        Trotz der knappen Drehzeit vom 18. Februar bis 9. Juli 2008, bietet TRANSPORTER 3 unendlich viele Stunts, Verfolgungsjagden und Prügeleien und lässt Frank Martin keine Atempause.

        Die eigentliche Waffe im Kampf darum, innerhalb des Budgets und des Zeitplans zu bleiben, war das äußerst präzise Storyboard von Jonathan Delerue (Hitman, Frontier(s)). „Angesichts der Anzahl an Actionszenen im Film, durften wir am Set keine Zeit verschwenden und so musste jeder eine klare Vorstellung davon haben, was wir zu tun hatten. Am Ende war alles, was im Film zu sehen ist, genau so vorgesehen“, so Olivier Megaton.

        Was die Stunts betrifft, kam noch ein weiterer Experte mit ins Spiel: Rémi Julienne, der schon an sechs Bond-Filmen, den meisten Belmondo-Streifen und auch bei dem Da Vinci Code mitarbeitete. Der Regisseur sagt über ihn: „Mit Rémi war unser Ziel, so innovativ wie möglich zu sein und nichts davon zu verwenden, was er bereits in anderen Filmen gemacht hatte. Alle Auto-Verfolgungsjagden sind bei Original-Geschwindigkeit gedreht. Wir haben keine Modelle benutzt, um das Tempo und die Massenträgheit eines Wagens einzufangen, der sich gerade um sich selbst dreht.“ Anders als bei den meisten modernen Actionfilmen wurde 3D-Technik so sparsam wie möglich verwendet und die meisten Stunts am Set gedreht. „Das ist ein Bereich, in dem man offen für neue Ideen sein muss“, erklärt Megaton. „Wie lässt man einen Wagen in einen Zug krachen, ohne ihn zu demolieren? Wie lässt man ihn von einem Lastwagen herunterrutschen? Jeder Tag war eine neue Herausforderung und die meisten Lösungen dachten wir uns an Ort und Stelle aus. Das machte die Dreharbeiten so aufregend und bereitete uns einen Riesenspaß.“

        Die meisten Verfolgungsszenen sind wie schiere Action-Symphonien arrangiert. Die Folgen: verbeulte Kotflügel, hochriskante Hubschrauber-Einsätze und sogar den Einsatz eines speziell angefertigten Quad-Mobils in den Straßen von Marseille.

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              •   xxxxxx