"Ich zögere, diesem fremden Gefühl, dessen sanfter Schmerz mich bedrückt, seinen schönen und ernsten Namen zu geben: Traurigkeit". Françoise Quoirez war gerade 18 Jahre alt, als sie die ersten Zeilen von „Bonjour Tristesse" schrieb, ein Roman dessen schier unglaublicher Welterfolg das Märchen von „der Sagan" erschuf. Ein Mythos voller Facetten, Lieben und Skandalen, hinter dem man eine Frau findet, die man als Quer- und Freidenkerin bewundern muss. Frei zu lieben, frei zu schreiben und frei zu teilen.
| Kurzinhalt - 1
Die französische Bestseller-Autorin Francoise Sagan wurde schon als 18-Jährige mit ihrem Debütroman "Bonjour Tristesse" aus dem Jahr 1954 berühmt. Der Film erzählt ihr bewegtes Leben, das sie ab diesem Zeitpunkt im Kreis enger Freunde führte. Francoise Quoirez, die sich das Pseudonym Sagan zugelegt hatte, gab ihr Vermögen mit vollen Händen aus, für ihre Begleiter, für Drogen, Glücksspiel, schnelle Autos. Die eigenwillige Frau wurde zur gesellschaftlichen Ikone ihrer Zeit, heiratete zweimal, bekam einen Sohn und hatte lesbische Beziehungen.