Freitag | 01. Juni 2012 | 00:16 Uhr
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  • Schwerkraft

    Drama | Deutschland 2009
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      • | Kurzinhalt

      • Frederik Feinermann (Fabian Hinrichs) ist ein aufstrebender Bankangestellter, dessen Leben in geordneten Bahnen verläuft. Er ist beliebt bei seinem Chef und kann sich von seinem Geld einen angenehmen Lebensstandard leisten. Als sich ein Bankkunde, dem Frederik im Zuge der Bankenkrise den Kredit gekündigt hat, vor seinen Augen erschießt, ist das der Moment, der alles in seinem Leben verändern wird: Frederik spürt eine Leere, Aggression und explodierende Kraft in sich. Die dunklen Schatten der Vergangenheit holen ihn ein und die Schwerkraft reißt ihn nach unten.

        In einer schicksalhaften Begegnung trifft er auf einen alten Bekannten, den frisch aus dem Knast entlassenen Vince Holland (Jürgen Vogel). Vince arbeitet als Aushilfskraft in der CD-Abteilung eines Shopping Centers. Früher haben die beiden zusammen in einer Punk-Rock Band gespielt. Vince ist einer der Schatten aus Frederiks düsterer Vergangenheit. Nachdem Frederik in einer Kurzschlussreaktion in das Haus seines Chefs eingebrochen ist, hilft Vince ihm aus der Patsche – es folgt der erste gemeinsame Einbruch einer nicht enden wollenden Reihe von Raubzügen. Die Lawine kommt ins Rollen und die Schwerkraft gerät zunehmend außer Kontrolle.
      • | Kurzinhalt - 1

      • Frederik Feinermann (Fabian Hinrichs) ist ein aufstrebender junger Bankangestellter, dessen Leben in geordneten Bahnen verläuft. Als sich ein Bankkunde, dem Frederik freundlich den Kredit kündigt, vor seinen Augen die Kugel gibt, knallt in Frederik eine Sicherung durch. Er beschließt kurzfristig bei seinem alten Kumpel und Ex-Knacki Vince Holland (Jürgen Vogel) eine Ausbildung der besonderen Art zu absolvieren: zum Gangster. Zwar nicht staatlich anerkannt, aber mit einem großen Praxisanteil. Und tatsächlich: die zwei entwickeln sich zum unschlagbaren Team, dessen Geldbeschaffungsmaßnahmen innovativ, kreativ und gewalttätig sind. Irgendwo in Mitten der Gewalt scheint Frederik so etwas wie "sich selbst" wieder zu finden.

        Doch was als Spaß beginnt entwickelt sich zur Sucht und langsam zum bitteren Ernst. Beflügelt durch seine neue Karriere versucht er endlich auch seine alte Jugendliebe Nadine (Nora von Waldstätten) zurück zu gewinnen. Aber was sagt die zu seinem zweiten Bildungsweg?

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