Mexiko, Anfang des 20. Jahrhunderts: Die junge, lebenslustige Frida Kahlo (SALMA HAYEK) genießt ihr Teenagerdasein in vollen Zügen – bis ein tragischer Unfall das ungestüme Mädchen ans Bett fesselt. Getrieben von ihrem unerschütterlichen Lebensmut fängt Frida an zu malen – in ihren gefühlsgewaltigen Bildern gibt sie ihren Träumen, Sehnsüchten und den nicht enden wollenden Schmerzen Ausdruck.
Wieder genesen, wird der berühmte Maler Diego Rivera (ALFRED MOLINA) auf die bildschöne Mexikanerin aufmerksam – die beiden verlieben sich ineinander, heiraten und leben eine der aufregendsten, verrücktesten Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts.
Das Gefühlschaos ihrer Ehe, die zahlreichen Liebschaften mit Männern und Frauen, das atemlose Leben im Kreis anderer Künstler, ihr leidenschaftlicher Kampf für den Kommunismus, die unbändige Lebenslust und nicht zuletzt die schillernden Farben Mexikos – all das schlägt sich in Frida Kahlos einmaligem kreativen Schaffen nieder und macht sie zu einer der ausdrucksstärksten Künstlerinnen aller Zeiten.
| Kurzinhalt - 1
1925 reißt ein Busunfall die junge Frida Kahlo aus der Leichtigkeit ihres Seins. Mit Willensstärke trotzt sie der Gefahr, nie wieder gehen zu können und malt sich wie besessen die Angst von der Seele. Kaum halbwegs genesen, trifft sie auf den berühmten Maler Diego Rivera, der von ihrem Talent und ihrer Schönheit begeistert ist. Als glamouröses Paar erobern beide die Kunstwelt im Sturm.
| Kurzinhalt - 2
Mexiko der 20er Jahre. Die temperamentvolle Frida Kahlo verunglückt bei einem tragischen Verkehrsunfall. Sie ist über Monate ans Bett gefesselt. Aus der Langeweile heraus beginnt sie zu malen. Ihr starker Wille verhilft ihr wieder laufen zu lernen und die Malerei wird zu ihrer großen Liebe. Sie lernt den Künstler Diego Rivera kennen, die beiden werden ein Paar. Diegos Macholeben zerstört den Traum von der ewigen Liebe; erst als Frida von ihrer Krankheit langsam zerstört wird finden die beiden wieder zueinander.
| FILMPLAKAT
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