Alles ist gut, solange du wild bist! Der Schlachtruf der Wilden Kerle, einer lässig-frechen Fußballbande, hallt über den Teufelstopf. Der Bolzplatz ist das Revier der sechs- bis zehnjährigen Jungs, hier sind sie die beste Fußballmannschaft der Welt!
Ihr Anführer ist Leon (Jimi Blue Ochsenknecht), der Slalomdribbler. Sein großer Bruder Marlon (Wilson Gonzalez Ochsenknecht), Leons bester Freund Fabi (Constantin Gastmann), der kleine Raban (Raban Bieling), die Brüder Juli (Jonathan Beck) und Joschka (Kevin Ianotta) und der Bomber Maxi (Marlon Wessel) machen das Dreamteam perfekt.
Doch in diesen Ferien sind die Wilden Kerle vom Pech verfolgt. Dauerregen hat den Teufelstopf in einen Sumpf verwandelt. Für die Wetterbeschwörungsversuche mit dem runden Leder im heimischen Wohnzimmer – geniale Ballkunststücke und Hackentricks der Wilden Kerle – hagelt es Hausarrest und Fußballverbot. Und dann besetzt auch noch der Dicke Michi (Florian Heppert) mit seinen Unbesiegbaren Siegern den heiligen Bolzplatz.
Todesmutig macht Leon einen Deal mit den Großen: In zehn Tagen wird ein Fußballmatch entscheiden, wem der Teufelstopf in Zukunft gehören wird. Alles scheint gut zu werden. Die Wilden Kerle finden einen Trainer, der sie für das große Spiel gegen Michis Balltreter fit macht. Doch dann passiert eine Katastrophe nach der anderen: Raban und Juli laufen zum Dicken Michi über, Willi (Rufus Beck) schmeißt den Trainerjob hin und ein Mädchen taucht auf!
Hottentottenalptraumnacht! Aber so schnell lassen sich die Wilden Kerle nicht unterkriegen. Schließlich heißt es ja nicht umsonst: Alles ist gut, solange du wild bist!
| Kurzinhalt - 1
"Alles ist gut, solange du wild bist!" das Motto der wilden Kerle, einer frechen, coolen Fußballbande. Doch in den Ferien sind sie vom Unglück verfolgt. Der Dauerregen verwandelt ihren geliebten Bolzplatz, in ein riesiges Sumpfloch, zerbrochene Fensterscheiben führen zu Hausarrest und damit nicht genug: Erzfeind Michi, besetzt mit seinen Jungs den Bolzplatz. Doch das lassen sich die wilden Kerle nicht bieten. In 10 Tagen wird das allesentscheidende Match über die Zukunft des Bolzplatzes gespielt. Doch bis dahin passieren noch ein paar Katastrophen.