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  • Interview mit B. Hoecker zur Sat.1-Show "Schiffe versenken"

  • Bernhard Hoecker © Sat 1/Frank Hempel
    Bernhard Hoecker © Sat 1/Frank Hempel

    Sat.1 lässt den Mythos „Schiffe Versenken“ in einer Event-Show im XXL-Format mit echten „Schiffen“ und prominenter Schiffsbesatzung wieder aufleben. Unter Aufsicht von Spielleiter Hugo Egon Balder versuchen heute Abend, 22. September 2007 um 20.15 Uhr, zwei prominente Teams, die Schiffe der gegnerischen Mannschaft möglichst treffsicher im Becken eines Hallenbades zu versenken.

    Angeführt von ihren beiden Team-Kapitänen Kim Fisher und Bernhard Hoëcker gehen dabei u.a. Axel Schulz, Oliver Petzokat, Richter Alexander Hold, Turnerin Magdalena Brzeska, Estefania Küster, das Team vom Sat.1-Frühstücksfernsehen, die Sat.1-Polizisten Toto & Harry, Rechtsanwalt Ingo Lenßen und viele andere mehr in Schlauchbooten ins Rennen – und zwangsläufig auch baden. Es gibt u.a. ein Sport-Schiff, ein Südamerika-Schiff, ein Entertainer-Schiff und ein Ermittler-Schiff.  

    Zu Beginn des Spiels entscheidet ein lustiges Aktionsspiel zwischen den Mannschaften, wer den ersten Schuss abgeben darf. Der Kapitän der Siegermannschaft benennt dann eine Koordinate, auf der er ein gegnerisches Schiff vermutet, und feuert einen Schuss ab. Die beiden Kapitäne sitzen jeweils in einer Kabine, von der aus sie lediglich ihre eigene Mannschaft und ihr eigenes Spielfeld einsehen können. Über einen Monitor bekommen die Teamkapitäne gezeigt, welche Schiffe dabei bereits getroffen bzw. versenkt wurden. Wer einen Treffer erzielt, darf noch einmal schießen. Die getroffene Mannschaft muss ein weiteres Aktionsspiel absolvieren. Es gilt, als Erster alle gegnerischen Schiffe zu versenken. Neben Schiffen und Wasser gibt es in den Koordinatensystemen aber auch Minenfelder. Treffen die Kapitäne ein solches Minenfeld, müssen einige ihrer Spieler zu einer Strafaktion antreten. Das Gewinnerteam erhält einen Pokal.

     

    Interview mit Bernhard Hoëcker

    Cinefacts: Sie sind Team-Kapitän in der Sat. 1-Show „VOLLTREFFER! Schiffe versenken XXL“. Haben Sie und ihr Team eine Strategie entworfen, wie sie während des Spiels vorgehen wollen?

    Bernhard Hoecker: Schiffe versenken hat ja sehr viel mit Glück zu tun. Man kann sich zwar Strategien ausdenken, um das Glück zu beeinflussen, aber letztendlich ist und bleibt es eine Lotterie. Die Strategie meines Teams wird es sein „nichts zu tun“. Entweder saufen sie ab oder nicht.
     

    Cinefacts: Brettspiele sind auch sehr aus der Mode gekommen, da Kinder heutzutage lieber mit Spielekonsolen spielen. Wie sehen sie das? Gehen Sie mit dem Trend? 

    Bernhard Hoecker: Ich persönlich spiele auch an Konsolen und am Computer, aber ich finde Brettspiele immer noch sehr spaßig. Wir haben auch früher zu Hause immer Brettspiele gespielt und natürlich auch Schiffe versenken in der Schule. Sowas ist einfach nicht zu ersetzen durch einen Computer. 

    Cinefacts: Was gibt es von Ihnen denn sonst noch in Zukunft zu hören? Ist vielleicht eine eigene TV-Show geplant? 

    Bernhard Hoecker: Bis jetzt ist noch nichts endgültig geplant, so dass ich das jetzt sagen könnte. Man hat zwar immer mal eine Idee, die man mal einem Produzenten zeigt oder mit Autoren und dem Sender bespricht, aber das ist alles noch nicht spruchreif.Ich bin ja nun auch erstmal mit meinem Buch, „Switch Reloaded“ und meinem Soloprogramm relativ gut beschäftigt. 

    Cinefacts: Sind sie auch oft im Internet unterwegs? 

    Bernhard Hoecker: Ich bin andauernd im Internet unterwegs - und gerade im Moment auch schon wieder. Hauptsächlich auf der Seite www.geocaching.com. Wenn ich unterwegs bin, suche ich natürlich immer mal wieder nach Caches und die werden danach natürlich immer direkt geloggt. 

    Cinefacts: Über dieses Thema haben Sie auch ein Buch veröffentlicht. Wie kommt man denn auf so ein außergewöhnliches Hobby? 

    Bernhard Hoecker: Ja genau. Ich habe mal irgendwann davon gelesen und ein Freund von mir hatte ein GPS-Gerät dabei, das er selbst als Motorradnavigation benutzt. Und dann haben wir das einfach mal ausprobiert. So ist man einfach dabei geblieben und jetzt mache ich das schon seit zwei Jahren. Man kommt dadurch auch sehr viel rum. 

    Cinefacts: Interessieren Sie sich denn auch privat sehr für Kinofilme. DVDs und TV-Serien?

    Bernhard Hoecker: Ich bin jetzt nicht derjenige, der direkt wenn er nach Hause kommt den Fernseher anmacht und sich davor setzt. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Ich schaue mir aber gerne die ganzen Großserien an, wie z.B. „24“, „Lost“ und „Prison Break“. Dazu kaufe ich mir aber auch lieber die DVDs, um sie mir am Stück anzuschauen. 

    Cinefacts: Also schauen Sie sich lieber amerikanische Produktionen an? 

    Bernhard Hoecker: „Verbotene Liebe“ ist eine deutsche Produktion, die ich gerne schaue. Aber sonst eher Amerikanische. Das liegt auch daran, dass eine solche Art von Serien in Deutschland einfach nicht funktioniert. Deutsche wollen diese langen Sachen nicht sehen.

Verfasst am 22.09.2007 um 10:00:00 Uhr von Sabrina Brixius RSS Logo Facebook Logo

 
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    • Bernhard Hoecker, Hugo Egon Balder, Kim Fisher © Sat 1
      Bernhard Hoecker, Hugo Egon Balder, Kim Fisher © Sat 1

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