Xena hat sich entschlossen, den Weg der Kriegerin für das Gute bis zum Ende zu gehen, um Elis Weissagung zu erfüllen und in einem späteren Leben die Mutter des Friedens zu werden. Doch die Mächte der Finsternis haben sich gegen Xena verschworen. Sie entlassen Callisto aus der Hölle, damit sie Caesar, den sie zu ihrem Handlanger auserwählt haben, vor Xena schützen kann. Auf Callistos Geheiß setzt Caesar eine immens hohe Summe auf Xenas Kopf aus und befiehlt Brutus, Xenas Gefährten als Geiseln zu nehmen. Widerstrebend führt Brutus die Gefangennahme der schönen Gabrielle und deren Begleiter, Eli und Amarice, durch und bringt die drei zur Kreuzigung nach Rom. Beim Versuch, sie zu befreien, wird Xena schwer verwundet. Doch die durch die Verletzung querschnittsgelähmte Xena kann Brutus noch verraten, dass Caesar die römische Demokratie verraten und sich an den Iden des März zum Kaiser proklamieren lassen will. Die Senatoren in Rom, unter ihnen Brutus, erstechen Caesar auf dem Capitol. Doch der ehrenwerte Brutus kann nicht verhindern, dass Caesars wortbrüchiger Befehl doch noch ausgeführt wird. So erfüllt sich Xenas Todesvision: In der Stunde von Caesars Ermordung werden Xena und Gabrielle ans Kreuz geschlagen.