Im Jahre 2000 kämpft in einer amerikanischen Großstadt Annie, eine junge Frau, für Recht und Gerechtigkeit und gegen das Gangstertum. Sie nennt sich Xena, in Anlehnung an die Heldin der beliebten Fernsehserie. Annie hat schreckliche Albträume, in denen sie diese Xena, die Rächerin, ist. Ihr Freund Harry, ein Fernsehmuffel, findet das bedrohlich und geht mit ihr zur Psychologin, einer Spezialistin für Angewandte Reinkarnation. Leider ist diese Psychotherapeutin ein fast schon krimineller Scharlatan. Tatsächlich aber schafft sie es, durch Retro-Reinkarnation Annie in die Xena-Zeit zurück zu versetzen. Dabei passiert etwas für die Patientin Erschreckendes: Annie, die sich schon als Xena sah und auch gewisse Ähnlichkeit mit der Darstellerin der Serie hat, muss erkennen, dass sie in ihrem früheren Leben nicht Xena, die Heldin, sondern Joxer, der Antiheld, war. Als sie dann noch ihren Freund Harry an die quacksalbernde Therapeutin verliert, bleibt ihr nur noch eine Hoffnung: dass sie vielleicht in einem ihrer späteren Leben doch noch mal Xena werden könnte. Bis dahin begnügt sie sich bescheiden mit ihrer Rolle als Fan der Fernsehserie.