Stefano erfährt mehr über den Verbrecher. Juliette und Heidi kommen auf einen Nenner. Netty hat Existenzsorgen. * Nachdem Stefano Tanja ins Krankenhaus gebracht hat, erfährt er, dass der Mann, der ihn überfallen hat, Familie hat. Stefano gefällt nicht, dass das "Monster" ein Gesicht bekommt. Um Tanja zu schonen, behält er dies vorerst aber für sich: Heidi ist enttäuscht von Kerstin, die sich nicht gegen Juliette und ihre Pralinen entscheiden will. Juliette bemerkt Heidis Problem und spricht sie direkt darauf an. Heidi bleibt zunächst stur, aber dann öffnet sie sich doch noch: Nach dem Kurzurlaub holen Netty die Sorgen um den Kredit für ihren Laden wieder ein. Bei der Bank erfährt Netty, dass sie eine Bürgschaft braucht, um einen Kredit bewilligt zu bekommen.